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  Group@Work - Share your Outlook® data

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Mit welchen Outlook Versionen funktioniert Group@Work?
 Group@Work funktioniert mit Outlook 2000, XP(2002), 2003 und 2007.



Bei der Installation kamen einige Fehlermeldungen. Was habe ich falsch gemacht?
 Beim Setup werden Sie aufgefordert, Microsoft Outlook zu schließen. Wenn ein Outlook Task geöffnet ist, können einige Komponenten nicht installiert werden!



Funktioniert Group@Work auch mit meinem PDA?
 

Group@Work synchronisiert Daten zwischen PCs im Netzwerk. Wenn Sie zusätzlich Ihren PDA synchronisieren, werden die geänderten Daten automatisch übernommen. (Natürlich nur, wenn Sie die gemeinsam genutzten Ordner dazu verwenden).
Falls dies bei Ihrem PDA- Synchronisationstool nicht der Fall sein sollte, führen Sie danach die Group@Work Funktion „Synchronisieren" aus, um die Änderungen zu übernehmen.




Welche Systemanforderungen gelten für Group@Work?
 Microsoft Windows 98, ME, 2000, XP, 2003, Vista
Microsoft Office 2000, 2002 (XP), 2003, 2007
Stabiles Netzwerk



Bei jedem Outlook Start kommt ein Fenster, wo ich die gemeinsam genutzten Ordner wählen muss. In der Benutzerverwaltung scheint mein Name nicht auf. Warum kann ich mich nicht anmelden?

 

Sie haben keinen Schreibzugriff auf die MDB Datei, die beim Server Setup installiert wurde.
Sie müssen beim Erstellen der Serverfreigabe allen Group@Work Benutzern Schreibzugriff auf diesen Ordner bzw. auf die MDB Datei gewähren.
Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf diesen Ordner und wählen Sie „Eigenschaften". Je nach Betriebssystem kann sich nun die Vorgangsweise unterscheiden. Meistens finden Sie die benötigten Einstellungen unter den Registerkarten ‚Freigabe' und ‚Sicherheit'. Nähere Informationen zu Dateifreigaben und Sicherheitseinstellungen finden Sie auf der Microsoft Homepage oder in der Hilfe Ihres Betriebssystems.




Wofür sind eigentlich die Funktionen Import und Export gut bzw. warum kann ich diese Funktionen nicht ausführen?
 

Mit diesen Funktionen kann man Daten in die Datenbank exportieren bzw. aus der Datenbank importieren. Das kann für die Grundinstallation (Zusammenführen von verschiedensten Datenbeständen) sehr hilfreich sein.
Jedoch deckt man diese Funktionalitäten im Normalfall mit der Funktion „Synchronisieren" ab. Deshalb sind diese Funktionen nur im "Erweiterten Modus" (Einstellungen) ausführbar. Zusätzlich benötigt man dafür Administratorenrechte.
Wenn dann der gewünschte Datenbestand vorhanden ist, erfordert Group@Work ohnehin keine Interaktion des Benutzers. Die Änderungen werden automatisch synchronisiert.




Muss ich auf Synchronisieren klicken, nachdem ich Daten verändert habe?
 Nein! Group@Work funktioniert ohne Benutzerinteraktion. Für den gleichen Datenbestand der Benutzer sorgt die automatische Synchronisation (Aktualisieren).
Die Funktion „Synchronisieren" kann man ausführen, wenn nach einer Neuinstallation vorhandene Datenbestände integriert werden sollen.



Warum werden meine Unterordner nicht synchronisiert?
 

Group@Work unterstützt aus Performancegründen keine Unterordner.
Outlook bietet ohnehin eine bessere Variante als Unterordner.
Mit der Kategorieansicht können Outlook Objekte sehr gut geordnet werden. Dabei hat man auch den Vorteil, dass ein Objekt mehreren Kategorien zugeordnet werden kann. Im Falle von Unterordnern müsste man dann diese Objekte mehrmals anlegen und daher auch mehrmals pflegen...




Was bedeutet die Funktion "Aktualisieren"?
 Änderungen werden automatisch in gewissen Zeitabständen synchronisiert. Diese Synchronisation ist für den Benutzer nicht sichtbar (außer ein kurzes Erscheinen der Cursor- Sanduhr).
Wenn man die automatische Synchronisation ausschaltet, ersetzt das Klicken auf „Aktualisieren" die automatische Synchronisation.



Jedes Mal wenn ich Outlook beende, kommt eine Meldung, dass Outlook ein Problem festgestellt hat und beendet werden muss.
 Outlook hat unter bestimmten Versionen ein generelles Problem mit "Third Party"- Add- Ins. Führen Sie Office Updates aus, um das Problem zu beheben!



Funktioniert Group@Work in Verbindung mit Microsoft Exchange?
 Ja das funktioniert, da Group@Work keine PST- Datei benötigt, sondern nur auf die in Outlook gewählten Ordner zugreift.



Wie erfahre ich, für wen welcher Termin eingegeben wurde?
 

Die Zuständigkeit muss derzeit noch manuell gepflegt werden. Da es einerseits gerade bei Synchronisationen von bestehenden Daten zu Konflikten kommen kann (wer hat welchen Termin für wen angelegt?) und andererseits auch von vielen nicht erwünscht ist, wird es eine automatische Zuständigkeit in den nächsten Versionen nur optional geben.




Bei synchronisierten Verteilerlisten werden die Namen richtig aufgelistet, jedoch fehlen manchmal die E-Mail Adressen!
 

Microsoft Outlook sucht die Zuordnung der E-Mail Adressen von Verteilerlisten im lokalen Adressbuch und nicht in den Kontakten. Daher muss der Group@Work Kontakteordner in das Outlook Adressbuch eingebunden sein! Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den Group@Work Kontakteordner und wählen Sie "Eigenschaften"! Wechseln Sie zur Registerkarte "Outlook-Adressbuch" und setzen Sie einen Hacken bei "diesen Ordner als E-Mail-Adressbuch anzeigen"! Diese Einstellung bietet auch zusätzlichen Komfort beim Eingeben von Emails (Vorschlagwerte,...)!




Wenn ich Outlook starte, kommt folgende Fehlermeldung: Beim Öffnen des Add-Ins "group@work" ist zuletzt ein schwerer Fehler in Outlook aufgetreten. Möchten sie dieses Add-In deaktivieren?

 Wenn Sie diese Meldung bekommen, haben Sie eine Anti-Virus Software im Einsatz, die einen Script Blocker für Microsoft Outlook aktiviert.
Schalten Sie diese Funktion ab! Ihr Email-Virenschutz wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Für alle bekannten Virenscanner wurde dieses Problem mit der Version 4.2.1 beseitigt.



Group@Work wird auf meinem Server nicht ausgeführt!
 

Wenn Sie Group@Work am Server verwenden wollen, müssen Sie dort auch die Client Installation ausführen. Das Server Setup installiert nur die zentrale Datenbank - Das Client Setup installiert das Programm, das auf die Datenbank zugreift.




Ich habe Group@Work auf 20 PCs mit WindowsXP installiert. Dabei fungiert ein XP-Rechner als Server. Manchmal kommt es vor, dass bei einigen Rechnern die Verbindung zur Datenbank fehlschlägt, jedoch nur, wenn alle PCs in Betrieb sind. Was ist der Grund dafür?

 

Bei Windows XP wurde mit dem Service Pack 2 die Anzahl gleichzeitiger TCP-Verbindungsversuche auf 10 reduziert. Diese Einschränkung zielt in erster Linie darauf ab, dass XP nicht als Server „missbraucht" wird.
Die maximale Anzahl lässt sich jedoch erhöhen.
Nähere Informationen dazu finden Sie unter http://www.winfaq.de/faq_html/tip1687.htm
Auf http://www.lvllord.de finden Sie ein Tool, um diese Anzahl zu erhöhen.




Müsste es nicht ausreichen, wenn auf einem Client die gemeinsamen Ordner definiert werden? Sie müssten doch beim Synchronisieren dann in der Datenbank registriert werden?
 

Jeder Benutzer kann irgendwelche Outlook Ordner als Group@Work Ordner festlegen. Diese Einstellung ist benutzerspezifisch und jederzeit änderbar. Das bedeutet, dass der gemeinsam genutzte Ordner bei jedem Benutzer ein anderer sein kann.
Synchronisiert wird nur der Inhalt der Ordner, nicht der Ordner selbst.
Damit ist auch sichergestellt, dass man Daten verschiedenster Ordner exportieren kann...




Das Group@Work Menü ist plötzlich nicht mehr vorhanden. Was ist der Grund dafür?
 Manchmal kann es vorkommen, dass COM Add-Ins von Microsoft Outlook deaktiviert werden.
Group@Work hat eine Funktion eingebaut, die das verhindert. Sollte es trotzdem einmal passieren, können Sie Group@Work unter "? - Info - Deaktivierte Elemente..." wieder aktivieren.



Die Verbindung zur Datenbank funktioniert nicht mehr. Was ist das Problem?
 

Testen Sie, ob Sie auf den Pfad der MDB Datei (Beim Server Setup installiert...) zugreifen können und überprüfen Sie die ODBC Verbindungen unter Start - Einstellungen - Systemsteuerung - Verwaltung - Datenquellen (ODBC)!
Verbindungsprobleme zur Datenbank sind meistens die Folge von Netzwerkproblemen oder falsch ausgeführten Installationen.




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